Wasserkonferenz der Vereinten Nationen

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Vor einer Woche geriet das Thema Wasser dank der UN-Wasserkonferenz 2023 in die Presse. Es war die erste Wasserkonferenz der Vereinten Nationen seit mehr als 45 Jahren. Die „Wasserkonferenz der Vereinten Nationen“ wurde als entscheidender Wendepunkt angesehen.

Zum Abschluss der Konferenz sagten Regierungen, Unternehmen und die Zivilgesellschaft Milliarden von Dollar zu. Dies soll helfen, die globale Wasserkrise zu bewältigen und einen gerechten Zugang zu Wasser zu erreichen. Die Konferenz wurde von den Niederlanden und Tadschikistan gemeinsam ausgerichtet. Sie brachte 10.000 Teilnehmer aus verschiedenen Sektoren zusammen. Das Ziel war es, die Wasserkrise zu bewältigen und die Verwirklichung des Ziels Nr. 6 der nachhaltigen Entwicklung zu gewährleisten, das sich auf sauberes Wasser und sanitäre Einrichtungen konzentriert. Für viele war diese Versammlung ein Schlüsselereignis zur Lösung der Probleme, die auf der Wasserkonferenz der Vereinten Nationen erörtert wurden.

Die Wasser-Aktionsagenda, das wichtigste Ergebnis der Konferenz, enthielt über 700 Verpflichtungen. Diese zielen darauf ab, den Wandel von einer globalen Wasserkrise zu einer wassergesicherten Welt voranzutreiben. Zu den Verpflichtungen gehörten die Entwicklung neuer Lebensmittelsysteme zur Verringerung des nicht nachhaltigen Wasserverbrauchs. Ebenso wichtig war die Entwicklung eines globalen Wasserinformationssystems als Richtschnur für Pläne und Prioritäten bis 2030. Auch die Integration des Ansatzes für Wasser, Ökosysteme und Klima zur Verringerung der Treibhausgasemissionen war ein Ziel. Dies stärkt zudem die Gemeinschaften.

Was passiert als nächstes?

Die Ergebnisse der Konferenz werden auch auf drei wichtigen bevorstehenden Gipfeltreffen konkret weiterverfolgt. Dazu gehören der SDG-Gipfel während der UN-Generalversammlung im September 2023, der Zukunftsgipfel 2024 und der Weltsozialgipfel 2025. Die auf dieser Wasserkonferenz eingegangenen Verpflichtungen werden die nachhaltige Entwicklung beschleunigen. So soll eine wassergesicherte Zukunft für alle gewährleistet werden.

Die Europäische Union hat sich unter anderem verpflichtet, bis 2030 70 Millionen Menschen den Zugang zu einer verbesserten Trinkwasserquelle und/oder zu sanitären Einrichtungen zu ermöglichen. Wir von ABEREUS helfen gerne dabei, die Ziele im Bereich der sanitären Grundversorgung zu erreichen. Deshalb haben wir ebenfalls ein Engagement gestartet. Diese Initiativen stehen im Einklang mit der Wasserkonferenz der Vereinten Nationen.

Wenn Sie mehr über die globale Wasserversorgung erfahren möchten, können Sie sich mit uns in Verbindung setzen. Es ist wichtig, sich für eine bessere Nutzung der Ressourcen einzusetzen. Dies ist im Einklang mit den Zielen der Wasserkonferenz der Vereinten Nationen.

Quelle: https://sdgs.un.org/sites/default/files/2023-03/Closing%20press%20release_waterconference_FINAL_24Mar.pdf 

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