Der großflächiger Stromausfall im Berliner Süden hatte auch gravierende Folgen für die Wasserversorgung. Während die unteren Etagen zunächst noch Wasser aus den Leitungen erhalten haben, sah es ab dem 6. Stock anders aus. Denn ohne Strom funktionieren die Pumpen nicht mehr, die den Wasserdruck in höhere Stockwerke bringen. Bewohnerinnen und Bewohner mussten dann auf Nachbarschaftshilfe hoffen – mit Eimern und Kanistern, Wasser aus tieferen Etagen nach oben in ihre eigenen Wohnungen tragen.
Ab dem 6. Stock wird’s kritisch
Die Berliner Wasserbetriebe haben Notfallpläne, doch diese sind begrenzt. Zwar gibt es einige Notstromaggregate, aber sie reichen nicht für die gesamte Stadt. Sie werden dann vor allem für die größeren Pumpwerke genutzt. Besonders betroffen wären Hochhäuser und dicht besiedelte Quartiere. Expertinnen raten, sich auf den Ernstfall vorzubereiten: Trinkwasser bevorraten, Kanister bereithalten und mit Nachbarn Absprachen treffen. Denn bei einem Blackout zählt vor allem Solidarität.
Unsere Trockentrenntoilette sind nicht unbedingt für ein Hochhaus geeignet, können hier in Form des TTC HOLZ aber als autarke Back-Up-Lösung dienen.
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Foto: https://www.pexels.com/de-de/foto/niedrige-winkelansicht-des-mannes-der-nachts-steht-316681/


